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Haifa

Jerusalem

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Caesarea

Brotvermehrungskirche

Kreuzfahrertunnel Akko

Jericho

Taufstelle am Jordan

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Wadi Rum

Petra

Jordanien

Wüstenschloss

Ad Deir

Schweben im Toten Meer

Gerasa

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Reiseberichte Israel

Hier finden Sie Reiseberichte, Erfahrungen und Erlebnisse unserer Reisegäste, mit vielen praktischen Tipps und Hinweisen für Ihre Reiseplanung nach Israel und Palästina.

Feedback / Kommentar*:

  • Feedback von Gila K,-N. am 12. Juni 2017 um 12:35 Uhr

    Ich war sehr zufrieden mit der Rundreise.

    Begrüßenswert war die kleine Reisegruppe mit 12 Personen, die es auch erlaubt hat verkehrstechnisch sich günstiger zu bewegen.

    Reiseleitung:

    Mit Eli war ich auch sehr zufrieden, da sein Wissen ein breites Spektrum beinhaltete von Landekunde über Politik bis zu Religion, was der Reise angemessen war. Für detailliertere Informationen müsste man Spezialreisen (z.B. biblische oder politische Reisen) buchen. Es hat mich gefreut, dass wir auch spontan ab und zu zu Orten gefahren sind, die auf dem Weg lagen, wenn auch nicht im Reiseplan verankert, z.B. die Taufstelle Jesu in der Nähe von Jericho und das auch noch an Shawuot, wie passend.

    Vom Timing her hätte der Tag für mich eine halbe Stunde später beginnen können, 7.30 bis 8.00 Uhr war für meine biologische Uhr etwas zu früh, im Urlaub hätte mir 9.00h mehr zugesagt.

    Unterkünfte:

    Da ich selbst im Tourismus gearbeitet habe kann ich nur sagen

    Prima Park hat seiner Bewertung entsprochen

    Kibbuz Lavi mit seinen neu restaurierten Zimmern war hervorragend und es war auch sicherlich für viele spannend in die Welt der orthodoxen Juden einzutauchen, wem dies nicht bekannt ist. Das Personal war dort am zuvorkommensten und die Lage, Führung sowie auch die Möglichkeit schwimmen zu gehen haben mir am besten von allen Unterkünften gefallen.

    Das Hotel in Tel Aviv entsprach meiner Meinung nach eher einem Zwei-Sterne-Hotel und steht im Vergleich zu den anderen nicht im Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Fußboden war dreckig, die Duschamatur kaputt, das Essen zu fettig und ich hatte sogar Durchfall bekommen am allerletzten Tag noch und das Personal an der Rezeption eher unfreundlich und der Ober hat den Tisch schon abgeräumt, obwohl noch volle unbenutzte Teller da standen, was aus Umweltaspekten auch ein no-go ist. (Ich war einmal Umweltreferentin beim DRV). Charmanter hätte ich auch ein Hotel im Teil von Jaffo gefunden. Ich würde Ihnen raten, dieses Hotel aus Ihrem Programm zu nehmen, da findet sich sicherlich ein besseres zu gleichem Preis. Einige meiner Mitreisenden hatten wegen zu großem Schmutz und Beschädigungen sogar die Zimmer gewechselt bzw. hätte am liebsten sogar das Hotel gewechselt.

    Transfer:

    Ich habe ja nur eine Strecke in Anspruch genommen, war aber einwandfrei.

    Alles in allem würde ich wieder bei Ihnen buchen, wenn auch die Incomingagentur wieder so gut und die Gruppe so klein ist.

    Mfg

    Gila K-N.

  • Feedback von Peter Roth am 17. April 2017 um 17:00 Uhr

    Hallo Frau Lorenz,

    wir sind gut heute Morgen wieder in Berlin gelandet.

    Die Reise hat uns sehr gut gefallen, akurater Reiseverlauf, keine Probleme bei irgendwelchen Buchungen. Wurden in Tel Aviv am Flughafen in Empfang genommen und rückzu auch dort am Abflugschalter wieder abgesetzt.

    Reiseverlauf war straffes Programm , sehr viel gesehen, wie wir uns das auch vorgestellt hatten. Absolute Spitze war der Reiseleiter, Jakob, pefektes deutsch, umfangreiches Wissen in Religion und Geschichte, hatte auf alle , manchmal auch provokante Fragen, eine fundierte und sachliche Antwort. Sehr gut ! Der Busfahrer war ebenfalls sehr zuverlässig und fuhr sehr sicher. Die Hotels waren für diese Reise ausreichend, das beste Hotel war natürlich das in Jerusalem.

    Vielleicht könnten Sie zukünftig auf das Trinkgeld , welches ja quasi Lohnbestandteil beim Guid und Fahrer ist, hinweisen. Manche Reiseteilnehmer taten so als wenn sie nun am Hungertuch nagen müßten und taten sich schwer. Was gegenüber den gebrachten Leistungen der Beiden ungerecht war.

    Viele Grüße – Peter Roth

  • Feedback von Josef P. am 4. April 2017 um 06:14 Uhr

    Gesamteindruck zur Organisation:
    – die Kommunikation war wirklich ausgezeichnet, sie haben immer sehr sehr kurzfristig auf alle Mails geantwortet und auch in Tel Aviv sofort und unmittelbar reagiert.
    – Organisation und der Reisevorschlag waren sehr gut, wir konnten unsere Pläne als Selbstfahrer sehr gut umsetzen. Wir können Sie daher sicherlich als Reiseorganisation weiterempfehlen.

    – Die Reiseführung in Jerusalem war in der Gruppe von 8 Personen recht gut, einziges Manko war die Tasche, dass wir den Tempelberg und der Felsendom/Al Aksha Moshe nicht besuchen konnten.
    Wir hatten den Eindruck, dass der Führer als Jude kein grosses Interesse daran hatte, dieses Muslimische Wahrzeichen zu zeigen. er meinte, es hat auf die Frage danach etwas abweisend reagiert und uns erzählt, dass es zu lange Schlangen an den
    Eingängen hätte. Leider war der Donnerstag der Führung für uns die einzige Möglichkeit, Freitag und Samstag sind ja geschlossen. Darauf sollte sicherlich vor einer Führung hingewiesen werden, wir haben ja mit dem Hintergrund, gerade auch diese
    Sehenswürdigkeiten zu sehen, eine Reiseführung gebucht. Aber grundsätzlich hat er die Führung sehr gut gemacht, die Wege so gewählt, dass wir alles wesentliche wirklich ohne grosse Schlangen gesehen haben.

    – Jordanien: Es gab etwas Verwirrung mit dem Zeitangaben (Die Zeitumstellung dort findet ja später statt, wir mussten die Israelzeit zurückstellen), was dazu führte, dass unser taxi auf uns 1 Stunde warten musste. Sehr hilfreich war die Person, die uns bei den
    Formalitäten beim Grenzübergang (Ein und Ausreise) geholfen hat und auch der Taxifahrer war sehr professionell. Pünktliche und Gute Führung in Petra.

    – zu den Hotels:

    – Haifa: Bay Club: für uns eigentlich das beste von den Hotels, guter, freundlicher Service, gute Zimmer, tip top.
    – Prima Galli in Tiberias: Wir waren aus den Bewertungen des Tripadvisors darauf vorbereitet, sicherlich das schlechteste Hotel im Programm. Das Hotel hat eine Renovation nötig, sollten sie bezahlbare Alternativen haben, würden wir diese empfehlen.
    – Kibbuz Ein Ghedi: für uns sicherlich die bessere Alternative gegenüber Ein Bokek, das wir in der Vorbeifahrt gesehen haben. Es ist wirklich eine herrliche, gründe und aktuell blühende sowie ruhige Oase. Die Zimmer/Bungalos hatten den erwarteten, nicht
    luxuriösen Standard. Ein Bokek ist das, was man als Betonburgen von den Meeren her kennt, sicherlich eine Geschmacksache, was man bevorzugt. Auch dort sind derzeit grosse Umgebungsbauarbeiten im Gange.
    – Petra Moon: kannte ich schon von vor 4 Jahren, ein recht gutes Hotel, dass inzwischen auch Zimmerrenovationen hinter sich hat und dadurch noch besser geworden ist. Kleines Manko waren auch dort Baucharbeiten (Scheinbar wurde die Dachtrasse neu
    Betoniert, aber nicht wirklich ein grosses Problem.
    – Tel Aviv: Grand Beach: neben unsere Individuellen Problemen durch den Umbau ist das Hotel etwas schwierig für Selbstfahrer, da es keine Mglk. gibt, seinen PKW unterzustellen. Man muss in der Nähe einen Bezahlparkplatz wählen, der abends recht voll war
    und ca. 20 – 25 Euro/ Tag kostet.

    Für uns war die Reise ein grosses Erlebnis, das wir jederzeit weiterempfehlen würden. Freundliche Grüsse Josef P.

  • Feedback von Wolfgang K. am 27. September 2016 um 10:34 Uhr

    allo Frau Lorenz,

    nach Rückkehr wollte ich kurz ein kleines Fazit liefern. Insgesamt hat uns die Israel Reise sehr gut gefallen, ein schönes Reiseland, alles bis auf die paar Kleinigkeiten gut organisiert.
    Das Bay Club hat uns generell nicht gut gefallen, insbesondere die Zimmer sind wirklich winzig, allenfalls 9 qm. Den Koffer kann man da nicht abstellen, nur draußen. Danach die Hotels alle super. Auch das Markethouse in Tel Aviv, hier sind die Zimmer zwar auch ziemlich klein, aber eine schöne Terrasse und ein gut geführtes Hotel. Beim Ein Gedi war Shabbat am Ankunftstag, das machte das einchecken schwierig, beim nächsten Mal würde ich nicht am Samstag einen Hotelwechsel planen. Das öffentliche sog. Spa unten am Toten Meer ist ziemlich runter gekommen, das Spa im Kibbuz fanden wir super.

    Jordanien: Das Mövenpick Petra ist ziemlich abgewohnt, da haben wir aber auch nicht mehr erwartet. Das Essen dort ist aber wirklich gut. Und die Besichtigung der historischen Stätten absolut beeindruckend. Etwas enttäuscht waren wir vom Nightcamp, das wir ja selbst ausgewählt hatten. Wieso das den Zusatz Luxury trägt, ist nicht zu erkennen. Alles ziemlich einfach, Camping in der Wüste, schlichtes Essensangebot, keine AC. Aber der Trip hat sich natürlich trotzdem gelohnt.
    Unser leider nur kurzer Aufenthalt im Berensheet war ein echtes Highlight. Tolles Hotel, tolle Zimmer, alles prima.
    wir einen Tag nachzahlen. Alles in allem würde ich das wieder so machen, ich denke, wir werden noch ´mal nach Israel reisen.
    Schöne Grüße

    Wolfgang K.

  • Feedback von Uwe Günther am 22. Juli 2016 um 12:41 Uhr

    Liebe Frau Lorenz,

    die Reise war unbeschreiblich – dennoch möchte ich es; zumindest im Ansatz versuchen…

    Der Flug:
    Alle Flüge waren pünktlich. Es gab keine Probleme mit Einchecken, Gepäck oder ähnlichem. Nur die Bestuhlung der Easy-Jet-Flieger ist für Leute, die größer als 150 cm sind etwas … eng.

    Mietwagen:
    Völlig problemlos. Es war kein Wagen mit manueller Schaltung verfügbar und wir bekamen ohne Aufpreis einen Automaten. Während der Nutzung gab es einen kleinen Parkplatzschaden – die Regulierung steht noch aus. Die Leute von Hertz waren extrem freundlich und die Abwicklung erfolgte ohne Probleme.

    Die Stationen:
    Haifa
    Ein schmuckes Hotel mit freundlichen Leuten. Es gab keinen Hotelparkplatz – das war aber kein Problem, da auf der Straße genug Platz war. Perfektes Englisch erleichterte die Verständigung. Das Zimmer war groß – auffallend groß im Vergleich zu deutschen Herbergen. Das fiel uns im weiteren in allen Hotels auf. Haifa selbst ist weltoffen, sauber und einen Trip wert.
    Caesarea ist ein Juwel!
    Safed/Zefat
    Ein idyllisches Hotel. Mehrere kleinere Zimmer liegen in einiger Entfernung vom Haupthaus. Es ist sehr ruhig und das Flair ist… unbeschreiblich. Das Personal spricht nicht durchgängig Englisch und ist auch etwas verschlossen. Zeiten werden nicht eingehalten. Als wir um 0800 zum Frühstück erschienen (diese Zeit wurde uns am Vortag genannt), öffnete die Concierge nichteinmal die Tür und hielt nur ein selbtsgeschriebenes Stück Papier hoch: 08.30 …
    Die Leute sind größtenteils orthodoxe Juden und es hat den Anschein, als wäre man lieber unter sich…
    „Normale“ Leute sind dort freundlicher. So war das Hotel nicht zu finden, da die Straße im GPS Navi nicht existierte. Eine Gruppe junger Polizisten, die wir per Anhalter mitnahmen und ein örtlicher Taxifahrer halfen uns, die Adresse zu finden. Super!
    Ausflug an die nördliche Grenze: extrem freundliche Leute, eine Bilderbuchlandschaft… toll!
    Tiberias
    Ein extrem tolles Hotel, freundliche Servicekräfte. Wir waren zum Sabbat dort und erlebten Familientreffen und einen Sabbatfahrstuhl – ungewohnt für uns und schön! Die Gegend um den See Genezareth, einschl. der Heiligen Stätten bedarf keiner weiteren Lobpreisung. Es war interessant für uns, zu sehen, dass so unterschiedliche Kulturen (Moslems, Juden und Christen) doch gut miteinander auskommen können und sich in die Heiligtümer einteilen…
    Jereusalem
    Supertolles Hotel mit freundlichen Sevicekräften. Über Jerusalem muß kein Wort verloren werden. Schwerbewaffnete; aber jederzeit freundliche Sicherheitskräfte sind für Deutsche gewöhnungsbedürftig – uns hat es gefallen! Die Altstadt ist einfach nur genial. Erwähnenswert ist ein Ausflug nach Bethlehem – für uns ein muß. Mit dem Bus zum Checkpoint und dort nahm sich dann ein palästinensischer Taxifaher unserer an. Es war ne andere Welt – der Straßenverkehr etwas anarchistisch. Das lag wohl auch daran, dass der letzte Schultag war. Ein Bild wie bei uns bei diversen Autokorsos! Cool!
    Ein Bokek
    Eine typische „Bettenburg“ – aber nur von außen! Auch hier war das Zimmer riesig und die Leute; zT Azubis – extrem freundlich. Alle sprachen gutes Englisch – Russisch hilft aber durchaus auch weiter. Das Tote Meer ist etwas besonderes – muß man gesehen haben.
    Mitzpe Ramon
    Auf der Karte sah es aus wie das Ende der Welt – in Wirklichkeit auch. Aber das Negev Hochland ist unbeschreiblich schön! Das Hotel war super und die Leute dort die freundlichsten Servicekräfte, die wir auf unserem Trip trafen. Wanderungen und Sport im Freien sind nic ht jedermans Sache; liegen aber genau auf unsere Wellenlänge. Lohnt sich unbedingt!
    Eilat
    Ein typischer Badeort, der beständig zu wachsen scheint. Wassersport jeder Coleur in sauberem Wasser. Freundliche Leute. Einige Ausflüge führten uns in die Gegend – wir sind nicht die „Strandlieger“… malerisch schön.
    Tel Aviv
    Scheint die kleine Schwester von LA zu sein… weltoffen und chique. Jaffa ist der angenehme Gegenpol. Das Hotel war oK – nur Parkplätze sind rar! Wir mussten uns tageweise einen Parkplatz mieten – die Preise haben es in sich.

    Einiges Allgemeines:
    Die israelische Sicherheitsstruktur ist gewöhnungsbedürftig. Jeder Parkplatzwächter ist bewaffnet. Schwerbewaffnete Soldaten fahren im Bus zum Dienst. Siedler gehen bewaffnet umher, auch außerhalb der Siedlungsgebiete… Wir kamen damit klar. Es fiel leicht, da die meisten Sicherheitsleute freundlich waren.
    Ein Navi ist unerläßlich – vor allem in den Städten. Doch ein Navi mit lateinischer Schrift stößt an seine Grenzen. Allein für Safed fielen uns 6 (!) verschiedene Schreibweisen in lateinischer Schrift auf. Englische Sprachkenntnisse sind Pflicht – ein Bonus war Russisch und wäre Hebräisch gewesen (spricht leider keiner von uns beiden).

    Sie fragten nach einigen Bildern – ich hab ein paar Hundert, inkl. Videosequenzen. Eine Auswahl hänge ich an.

    Die Reise war der absolute Hammer – ein außergewöhnliches Land, das man nicht anders erkunden sollte!
    Danke

    Ihr


    Uwe Günther

  • Feedback von familie runkel am 6. Juni 2016 um 14:14 Uhr

    Wir hatten wirklich eine super schöne Israel Reise.
    Das Hotel in Eilat: Prima Music war soweit okay, schöne Außenanlagen und Pool. Die Athmosphäre beim Abendessen wie in einer Kantine. Essen war aber okay. Zimmer waren wirklich nur zum Schlafen, ansonsten nicht schön zum Aufhalten. Der Strandabschnitt der zum Hotel gehörte war übel schmutzig, klein und nur Felsen. Nicht schön. Wir würden dort nicht nochmal hin wegen der Athmosphäre.

    Hotel am Toten Meer, Prima Spa Club, war sehr schön, Zimmer schön, Gesammt Athmosphäre schön, Essen gut, nah zum Meer. Dort würden wir auf jeden Fall nochmal hin.

    Hotel in TelAviv, CenterChic war auch super. Klein, aber eben ein Stadthotel, super zentral gelegen. Einziger Nachteil: sie haben keine Parkplätze zur Verfügung und das ist bei einer Mietwagenreise und den hohen Parkgebühren doch etwas schwierig. Aber in diese Hotel würden wir auf jeden Fall wieder gehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gabi Runkel

  • Feedback von Lidia E. am 24. Mai 2016 um 14:20 Uhr

    Sehr geehrte Frau Lorenz,

    Wir hatten einen wunderschönen, erlebnisreichen Urlaub, auch dank Ihrer hervorragenden Organisation. Vielen Dank dafür!

    Israel haben wir selbständig bereist. Alle Buchungen waren sehr gut und mit dem Fahrzeug gab es keine Probleme.

    Besonders gefallen hat es uns im Kibbutz Holiday Village Kalia mit seiner sehr schönen Gartenanlage. Der Strand am Totem Meer ist etwas entfernt, aber sehr schön und mit dem Auto gut zu erreichen. (Anmerkung am Rande: Da laut Mietwagenfirma die Autoversicherung im Westjordanland erlischt, sind wir dort mit ein wenig Bauchschmerzen herumgefahren. Möglicherweise waren wir durch die SunCity-Versicherung abgedeckt? Eine eindeutige Aussage, wie der Versicherungsstatus im Westjordanland ist, wäre gut gewesen.)
    Der Besuch in Tiberias hat sich nicht gelohnt. Die Stadt machte auf uns einen traurigen Eindruck, deren gute Zeiten längst vergangen sind, aber vielleicht haben wir nur einen ungünstigen Tag erwischt.
    Am Mittelmeer haben wir die hübschen Orte Cesaria, Akko und Jaffa besucht.
    Die Hotels waren gut ausgewählt, besonders die in Jerusalem und Tel Aviv. Sehr zentral, man konnte alles zu Fuß erreichen.

    Wir bedanken uns nochmals bei Ihnen für die ausgezeichnete Organisation und den freundlichen Kontakt.

    Herzliche Grüße,
    Lidia E.

  • Feedback von H.J. Grün am 3. Mai 2016 um 13:12 Uhr

    Rundreise mit dem PKW durch Israel und Jordanien im April 2016
    Grundsätzlich ist zu sagen, dass die von Ihnen angebotene Reiseaufteilung mit Wechsel des Quartiers aller 2-3 Tage sehr gut war, vielleicht könnte man zukünftig bei einer derartigen Aufteilung eine Übernachtung statt in Tel Aviv im Kibbuzhotel Lavi vorsehen, insgesamt waren die Unterbringungsmöglichkeiten in Ordnung, zur letzten in Amman sage ich noch etwas.

    Bei der Übernahme des Autos am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv stellte sich heraus, dass nur ein Fahrer vorgesehen war, sicher hätten wir genauer vorher in die Dokumente schauen können, wir haben für den zweiten Fahrer nachbezahlt, da uns das doch geboten schien. Meine Tochter hatte in ihr Navi das Land Israel geladen, so dass wir mit Navigationsgerät fahren konnten, was vieles sehr erleichterte und empfehlenswert ist, allerdings gab es Schwierigkeiten mit der Übersetzung der hebräischen Namen, wofür man den Navi-Hersteller Tomtom kritisieren muss. Gleich am ersten Nachmittag und Abend konnten wir am Strand in Tel Aviv entlanggehen, auch eines der unvergesslichen Erlebnisse, da das gebuchte Hotel nicht weit davon entfernt lag.

    Am nächsten Tag, den 2.4., machten wir uns zu Fuß vom Hotel aus auf den Weg, gingen über Dizengoff-Platz und Karmel-Markt, am Simon-Rokach-Haus und Suzanne-Dellal-Center vorbei zum alten Bahnhof Jaffa, wo gerade ein Volksfest stattfand und die Tochter Gelegenheit hatte, zusammen mit den Anderen Horra zu tanzen. Wir gingen dann weiter nach Alt-Jaffa, besichtigten dies einschließlich einer Moschee, um anschließend in der Nähe im Mittelmeer zu baden und dann am Strand entlang zurückzulaufen.

    Am folgenden Tag, Sonntag, den 3.4., fuhren wir nach Caesarea, um dort die Ausgrabungen zu besichtigen und baden zu gehen. Mit dem dortigen Leiter des Tauchzentrums vereinbarte meine Tochter für den folgenden Tag einen Tauchgang. Anschließend fuhren wir nach Akko, um auf der Befestigungsmauer zu laufen, die arabische Altstadt mit Al-Jezzar-Moschee und Kreuzfahrerstadt uns anzusehen. Leider reichte die Zeit nicht, um uns auch noch Haifa anzusehen.

    Am Montag, den 4.4. reisten wir aus Tel Aviv ab in Richtung Caesarea: die Tochter ging tauchen, während ich mir noch weitere Ausgrabungen einschließlich das Aquäduktes ansah. Ab Mittag besichtigten wir dann Megiddo, in Nazareth die Verkündigungskirche und den Berg Tabor, um dann abends das Hotel Lavi zu erreichen.

    Am nächsten Tag besuchten wir die Banias-Wasserfälle und -quellen, die Burg Nimrod und fuhren über den Golan und das östliche Ufer vom See Genezareth, wo wir auch in En Gedi halt machten, über Tiberias zum Lavi zurück. Den Tag schloss Schwimmen und Sauna in Lavi ab.

    Am Mittwoch, den 6.4. besuchten wir ausgiebig die Ausgrabungen in Bet Shean und die Mosaiken in Bet Alfa und fuhren dann weiter am Jordan entlang nach Jerusalem zum Hotel Caesar Premier. Dessen wirklich günstige Lage (Hier sei Ihnen ausdrücklich dafür gedankt, dass Sie dort für uns Übernachtung reservieren konnten!) erlaubte es uns, in Jerusalem auf das Auto vollkommen zu verzichten und stattdessen die Straßenbahn zu benutzen. Am zeitigen Abend liefen wir dann vom Hotel die Straßenbahnlinie entlang durch den nahen jüdischen Markt weiter bis zur Altstadt, durch das Neue Tor den Souk entlang bis zum Cardo und über den Hurva-Platz zur Ramban-Synagoge und weiter bis zur Klagemauer und konnten bei untergehender Sonne einen herrlichen Blick zum Tempelberg genießen. Durch die ausgedehnten Souks liefen wir dann bis zum Damaskus-Tor, um später mit der Straßenbahn zum Hotel zurückzufahren.

    Den nächsten Tag verbrachten wir so: Fahrt mit der Straßenbahn bis fast zum Jaffa-Tor, liefen dann über die Holzbrücke beim Maghrebiner-Tor auf den Tempelberg. Den Felsendom mit seinen herrlichen kACHELN einmal hautnah zu sehen, das war für uns ein besonderes Erlebnis. Durch die Souks liefen wir dann zurück zum Jaffa-Tor, um auf der Altstadtmauer zuerst den Nordrundgang bis zum Herodes-Tor (Rest bis zum Löwentor war gesperrt!), weiter durch die Via Dolorosa zur Grabeskirche mit Besichtigung des Heiligen Grabes und weiter bis zum Jaffa-Tor zurück, um dann mit der Straßenbahn nach Yad Vashem zu fahren mit Besichtigung und späterer Rückfahrt.

    Den Freitag, den 8.4., verbrachten wir nach erneuter Straßenbahnfahrt dann ab Jaffa-Tor mit dem Südrundgang auf der Altstadtmauer bis kurz vor das Misttor und gingen dann weiter entlang bis zum Ölberg, wo wir den Garten Gethsemane und die Nationenkirche besichtigten. Ein Fehler von uns war es, nicht sofort das Mariengrab und die Maria-Magdalena-Kirche zu besichtigen, sondern zuerst auf den Ölberg zu steigen, um die wunderbare Aussicht zu genießen, denn als wir wieder herunterliefen, waren schon beide geschlossen. Wir liefen dann weiter zum Löwentor und die Via Dolorosa entlang, besichtigten einige am Weg liegende Stationen, um dann auf dem Dach des österreichischen Hospizes uns umzusehen und die 16 Uhr-Prozession der Franziskaner abzuwarten. Als diese dann an dieser Stelle war, stiegen wir dann herunter und schlossen uns dann der Prozession bis zur Grabeskirche und dem Heiligen Grab an und besichtigten noch die Koptische Kirche und die Helena-Höhle (,wo ich mich mit einem orthodoxen Priester auf Russisch unterhalten konnte), liefen dann zum Jaffa-Tor zurück und von da weiter bis zum Hotel, da inzwischen der Sabbat angebrochen war und die Straßenbahn nicht mehr fuhr.

    Am nächsten Tag, Sonnabend, den 9.4., fuhren wir zunächst bis zum Wadi Quelt, um nach einem ca. 1 1/2-stündigen Fußmarsch durch die Wüste und später ebensolange auch zurück das St. Georgs-Kloster zu besichtigen (Vom Parkplatz der Jerichoer Seite wäre der Weg sicher wesentlich kürzer gewesen.), und weiter nach Ein Gedi.

    Der folgende Sonntag war ausgefüllt mit Besichtigung des botanischen Gartens von Ein Gedi, ausgiebigem Baden im Toten Meer und Besuch von Massada.

    Am darauffolgenden Montag mussten wir verhältnismäßig zeitig aufstehen, um nach Bewältigung der ca. 240 km bis Eilat um 10 Uhr den vereinbarten jordanischen Fahrer zu treffen. In Eilat hatten wir zunächst trotz Navi große Mühe, den Avis-Service-Point zur Auto-Abgabe zu finden. Die Kollegen dort besorgten uns dann sofort ein Taxi für die Fahrt zur Grenze in Araba. Wie vereinbart, gingen wir dann zu Fuß über die Grenze, mussten jedoch noch einmal zurück, um Geld zu tauschen und die Aus- und Einreisegebühren zu bezahlen, wobei selbst den Beamten an der Grenze nicht sofort klar war, was wir nun eigentlich zu bezahlen hatten. In Jordanien nahm uns dann Ihr Einreisehelfer in Empfang und half uns auch, da man uns zunächst Schwierigkeiten mit einem mitgeführten Reiseführer machte, weil darauf das Wort „Israel“ stand. Ohne diesen Einreisehelfer hätten wir sicher sehr viel Zeit bei der Grenzkontrolle verloren! Ein freundlicher englischsprechender junger Fahrer lud danach unser Gepäck und uns in sein Auto und fuhr uns für den Rest des Jordanien-Aufenthaltes, zunächst zum Wadi Rum. Hier beeindruckte uns im Rahmen der Jeep-Tour naturgemäß die Wüste auch durch eine kurze gemeinsame Wanderung, den „Sieben Säulen der Weisheit“, einen Kamelritt und Besuch bei den Beduinen. Danach ging der Fahrer sogar auf einen Wunsch von mir ein: Ich sah nämlich auf der Fahrt zum Wadi Rum, die eine ganze Weile entlang der Hedschas-Bahn führte, einen Zug mit einer alten deutschen Dampflokomotive (Baujahr ca. 1912!) stehen, die mein Interesse erweckten. Auf der Rückfahrt hielt dann der Fahrer an und ich konnte den Zug ausgiebig betrachten. Abends kamen wir dann im Hotel in Petra an. Die verbleibende Zeit an diesem Tag konnte ich mit einem Spaziergang durch das Wadi Musa und auf die umliegenden Hügel sinnvoll nutzen. Der abendliche Spaziergang durch den Siq und die Lichtshow vor dem „Schatzhaus“ mit Gesang, einer Art Flöte und einem guslaähnlichen Instrument (Den Namen konnte ich bisher nicht herausbekommen!) war für uns ein besonderes Erlebnis.

    Am folgenden Tag, Dienstag, den 12.4., erwartete uns schon zeitig der bestellte lokale Führer und führte uns dann durch den Siq nach Petra. Er war sehr gut informiert und konnte auch ausgefallene Fragen beantworten. Den eindrucksvollen Weg zum „Kloster“ und zum beeindruckenden „Best View Point“ unternahmen wir allein, um danach weitere Relikte wie die Mosaiken der byzantinischen Kirche, die Gräberreihe und anderes uns anzusehen. Die ursprünglich von vorgesehene Wanderung zum Großen Opferplatz konnten wir aus Zeitgründen nicht mehr realisieren. Klar wurde uns dabei, dass man für eine gründliche Besichtigung von Petra noch weitere Tage benötigen würde.

    Am folgenden Tag, Mittwoch der 13.4., erwartete uns dann früh unser bisheriger, uns nun schon wohlbekannter Fahrer und brachte uns zunächst zur Kreuzritterburg Kerak, wobei sich herausstellte, dass er sich in Kerak überhaupt nicht auskannte und mehrmals falsch fuhr, bei den engen und zugeparkten Straßen dort zunächst ein Problem. Doch schließlich fanden wir die Burg und konnten sie uns ansehen. Weiter ging es nach Madaba mit Besichtigung der St. Georgs-Kirche mit der berühmten Mosaiklandkarte und einer anschließenden Mosaikmanufaktur sowie danach des Berges Nebo. Leider konnte dort das Innere der Kirche nicht angesehen werden, doch entschädigte uns der Ausblick vom Berg ins „Heilige Land“ und eine Unterhaltung mit einem freundlichen Franziskaner-Pater. Unser freundlicher Fahrer lud uns anschließend in Amman zu seiner Familie ein, die wir bei einer Tasse Tee kennenlernen konnten, ein besonderes Erlebnis für uns.
    Der Rückflug verlief reibungslos, bis auf die Tatsache, die ich als Ulk verbuche, nämlich der jordanische Zoll nahm mir hier die in Israel als Andenken gesammelten Salzstücke vom Toten Meer weg und ließ sich auch nicht erweichen.

    Als Fazit würde ich ziehen, die von Ihnen so angebotene Reise mit vorbestellten Übernachtungen und Mietwagen war sehr gut organisiert, gab uns auf der anderen Seite aber die gewünschten individuellen Freiheiten und kann so uneingeschränkt weiter empfohlen werden, allerdings wäre ein Fahrer in Jordanien nicht nötig gewesen, wir hätten auch selbst fahren können, da die Straßen gut ausgebaut sind. Auffällig in Jordanien waren die vielen Checkpoints.

  • Feedback von Michael T.. am 9. Januar 2016 um 16:55 Uhr

    Israel Wanderreise 26.12. – 6.1.16 – Hallo Frau Lorenz

    wir waren mit der Reiseleitung Maja höchst zufrieden und würden diese Reise jedem weiterempfehlen. Auch der Busfahrer verdient höchstes Lob. Die Auswahl der Programmpunkte war sehr gut und abwechslungsreich.

    Vielen Dank und alles gute für das neue Jahr.
    .
    Christine und Michael T

  • Feedback von Anna W. am 27. Oktober 2015 um 11:27 Uhr

    Liebe Frau Lorenz,

    zunächst einmal vielen Dank für die professionelle und gut durchdachte Reiseplanung Ihrerseits. Wir waren mit unserer Reise sehr zufrieden!

    Zunächst einmal zu der von uns empfundenen Lage vor Ort:

    Wir würden zu jederzeit wieder eine Selbstfahrer Rundreise machen. Die ständige Begleitung im Rahmen einer Gruppenreise der Sicherheit dienend ist nicht nötig.

    Generell würden wir Israel als sicher einstufen. Etwas kritisch sind lediglich Jerusalem und Teile des Westjordanlandes anzusehen. An anderen Orten ist keine „Gefährung“ spürbar. Wir haben die Altstadt selbständig und ohne Guide zu Fuß besichtigt. Bei Bedarf wären jedoch überall Guides buchbar gewesen, die die Lage in Jerusalem vielleicht etwas besser hätten einschätzen können. Einer der Messeranschläge war zwar dierekt bei uns um die Ecke, hat uns jedoch nur betroffen gemacht. Die Anschläge sind sehr zielgerichtet zwischen Israelis und Palästinensern und dass wir Touristen sind, konnten die Einheimischen uns auf hundert Meter Entfernung ansehen. Daher haben wir uns generell auch dort nicht unsicher gefühlt. Leider war aufgrund der politischen Lage jedoch der Durchgang auf den Tempelberg gesperrt. Das war sehr schade. Zudem haben wir uns entgegen unserer ursprünglichen Pläne gegen eine Besichtigung Bethlehems entschieden.

    Auch haben wir selbständig Jericho besichtigt und empfanden das als ungefährlich. Am Checkpoint waren wir das einzige Auto und konnten als Deutsche sofort durchreisen. Auf dem Rückweg wurden wir nichtmal geprüft.

    Die von Ihnen ausgesuchten Hotels sowie der Reiseverlauf hat uns sehr gut gefallen. Im Besonderen auch der Standort der Hotels war immer sehr gut gewählt. Ohne jetzt „meckern“ zu wollen und lediglich zu Ihren Informationszwecken möchte ich jedoch auch angeben, dass das Shefayim Kibbuz Hotel hier jedoch sehr aus der Reihe gestochen hat. Auch wenn das Gelände sehr schön und gepflegt und das Frühstücksbuffet sehr gut war, war das Zimmer (so zumindest unseres) fast schon schäbig. Ein altes Sofa mit riesigen dunklen Flecken, Schimmel an den Fugen und den Deckenpanelen und in die Ecken hat man am besten erst garnicht geschaut. Nicht mal die Plastikstühle auf dem Balkon waren mal gewischt worden vor unserer Ankunft.
    Dennoch waren wir ganz begeistert von unserem Urlaub und sind uns sicher, dass es nicht unser letztes Mal in Israel gewesen ist. Jederzeit würden wir wieder einen Urlaub über Sie buchen. Herzliche Grüße, Anna W.

  • Feedback von Dana S. am 17. Oktober 2015 um 13:56 Uhr

    Israel Oktober 2015
    Die Reise war toll, das Programm hat genau der Beschreibung entsprochen, obwohl unser Reiseleiter wegen der Feiertage (andere Öffnungszeiten) das Programm mehrfach ummodeln musste.
    Der Reiseleiter (Eli Ballin) war sehr freundlich, hilfsbereit und lustig! Nur habe ich ihn schlecht verstanden, da er sehr schnell gesprochen hat. Das hatte ich ihm mehrmals gesagt, hat aber nicht geholfen. Ich glaube, er wollte uns in der begrenzten Zeit einfach so viel wie möglich erzählen und die Aussprache musste eben darunter leiden 🙂
    Der Busfahrer war ebenfalls sehr nett, kompetent und hilfsbereit!

    Die Hotels waren
    1. in Jerusalem (Prima Royal) sehr gut
    2. im Kibbutz (ganz im Norden) unsauber geputzt, Haare im Bad und Bett, Personal sehr unfreundlich (außer Rezeption und kleine Bar). Dafür war der Pool klasse.
    3. In Tel Aviv (Grand Beach) sehr gute Lage, aber Zimmer alt und müffelig mit sehr schmutzigem Teppichboden
    Bei den Hotels hat uns etwas verwirrt, das wir tatsächlich bei allen Dreien in anderen Häusern untergebracht waren, als im Vorfeld kommuniziert.

    Sicherheitslage: wir hatten stets ein gutes Gefühl, selbst als wir mit dem Bus direkt an der Straßenschlacht in Betlehem vorbei gefahren sind. Generell hatte ich den Eindruck, das man als Tourist sehr großzügig von den Krisenpunkten fern gehalten wird und das die Krawallparteien Touristen keinesfalls mit hineinziehen wollen. In Tel Aviv fühlten wir uns sicherer als z. B. in Paris oder Barcelona, wo Taschendiebe an jeder Ecke lauern. Es gab zwar eine Messerstecherei gegen eine Soldatin, uns war aber klar, dass solch ein Anschlag niemals gegen uns als Touristen gegangen wäre.

    Ob ich die Reise nochmal machen würde? Jein!
    Ja, es ist ein tolles Land, geschichtlich hoch interessant und hins. der Reisesicherheit m. E. unbedenklich.
    Nein, es war mir persönlich ein zu karges Land, zuviel Wüste, zu heiß. Zudem komme ich mit der orientalischen Lebensweise nicht so klar (Gedrängel, Geschubse, jeder lässt seinen Müll grad dort fallen wo er steht und geht). Und es laufen sehr viel Religions-Spinner rum, von allen Religionen, das war mir zu extrem. Sonnentanz am Jordanfluss mit Kassettenrekorder und danach eine lautstarke Rede – muss das wirklich sein? (nur ein Beispiel von vielen)

  • Feedback von Pröger am 31. August 2015 um 16:53 Uhr

    Sehr geehrte Frau Lorenz,
    hier ein kurzes Feedback zur Israelreise, die mein Sohn und ich vom 23.8-30.8.15 gemacht haben. Die Reise war rundum gelungen und die Organisation von Ihrer Seite auch online hervorragend. Wir haben jeden Tag viel gesehen und der Reiseleiter hat alles sehr fachkundig und anschaulich erklärt. Der Busfahrer war sehr gut und hat uns sicher durch das Land gefahren. Auch angesichts der spannungsvollen Lage im Land haben wir uns jederzeit sicher gefühlt.
    In allen Unterkünften war die Verpflegung hervorragend und ein Genuss. Auch die Mittagspausen waren gut geplant. Sicher hatte der Reiseleiter seine speziellen Lokale, aber wer mal nicht essen wollte, der musste auch nicht. Und auch die Lokale, in die wir mittags geführt wurden waren hervorragend und gemessen am Preisniveau nicht überteuert.
    Trotz dieses insgesamt äußerst positiven Fazits noch ein paar kritische Anmerkungen:
    – Es hat sich herausgestellt, dass jeder der 20 Teilnehmer einen leicht unterschiedlichen Reiseverlauf von Dertour hatte. So war bei uns z.B. die Besichtigung von Safet mit Workshop aufgeführt. Das wurde leider nicht gemacht. Schade, weil ich mich darauf gefreut hatte.
    – Das Hotel Cinema in Tel Aviv war sehr gut gelegen. Klein aber fein. Die Unterbringung im Kibbuz war hervorragend.
    – Das Hotel Leonardo Privilege am Toten Meer war eine gewisse Enttäuschung. Laut und unfreundliches Personal.
    – Das Hotel Ramada in Jerusalem war vom Ambiente her sehr schön, aber doch zwischen Schnellstraßen gelegen und weit ab von Sehenswürdigkeiten. Hier wäre ein näher zur Altstadt gelegeneres Hotel besser.

    MfG
    Hans Pröger

  • Feedback von Marc P. am 8. Juli 2015 um 11:35 Uhr

    Hallo Frau Lorenz,

    die Reiseführerin in Jerusalem war exzellent. Sie war kompetent, nett und ist auf alle Wünsche eingegeangen so weit es ihr nur möglich war. Adat kann ich nur wärmstens empfehlen um einen gelungenen Tagestrip nach Jerusalem zu verbuchen. Auch Ihnen nochmals vielen Dank und alles Gute.

    MfG,
    Marc P.

  • Feedback von Roman Petri am 16. Juni 2015 um 11:21 Uhr

    Guten Abend Frau Lorenz,

    wir sind zurück aus dem Urlaub in Israel. Und wir wollten uns bei Ihnen recht herzlich bedanken, dass alles so gut geklappt hat. Wir waren sehr zufrieden, auch die Reiseleiterin war sehr kompetent. Wir werden sie auf jeden Fall weiter empfehlen. Mit freundlichen Grüßen

    Roman Petri

  • Feedback von S. Dannhauer am 11. Mai 2015 um 10:06 Uhr

    Sehr geehrte Frau Lorenz,

    gern senden wir Ihnen unser Feedback zu der „Klassischen Rundreise Israel“:

    Mit dem Reiseverlauf waren wir generell sehr zufrieden: Die Organisation in Bezug auf Flughafentransfer, Unterbringung, Tourenplanung, Besichtigung der Sehenswürdigkeiten etc., hat sehr gut funktioniert und ist reibungslos verlaufen. Die Sehenswürdigkeiten waren abwechslungsreich und gut ausgewählt, die Hotels waren angemessen, das Angebot an Speisen und Getränken war gut bis zufriedenstellend, u. a. unter Berücksichtigung des Sabbat-Feiertags und der jüdischen Esskultur.

    Besonders hervorheben möchten wir den Wechsel durch die Sperrzone und die Führung in Bethlehem durch Faten Mukarker – eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die uns durch Ihre Erzählkunst sehr gefesselt hat. Darüber hinaus haben uns die Zeitzeugen im Kibbuz und deren Erfahrungsberichte natürlich sehr beeindruckt.

  • Feedback von Maria Auer am 6. Mai 2015 um 18:19 Uhr

    Hallo Frau Lorenz,

    ich würde gerne meine Reisebewertung kurz in diesem E-Mail zusammenfassen.

    Der Empfang am Flughafen bei der Hin – und Rückreise war super.
    Die Unterkünfte und die Verpflegung waren sehr gut.
    Das Reiseprogramm an sich war interessant, die Bootsfahrt und das Gespräch mit dem Rabbi würde ich persönlich auslassen, dafür aber mehr Zeit z.B. in Kapernaum und in Zefat verbringen.
    Der Busfahrer war ein Profi und ein sehr freundlicher Kerl, ist ber seinen Pflichten nicht nachgegangen: der Bus war nicht sauber, die Fensterscheiben wurden nicht gewaschen (ich nehme an, dass der Busfahrer sich darum kümmern muss).
    Der Reiseleiter war gut, hat mich aber nicht beeindruckt, seine Geschichten waren trockene Fakten – Daten, Namen; ich habe Geschichten über das Volk vermisst – der hätte mit ein paar Worten erwähnen können, dass es verschiedene Gruppen innerhalb des Judentums gibt (ultraorthodoxe, orthodoxe, weltliche Juden), was sie unterscheidet oder irgendwas über die Kopfbedeckung bei Mann und Frau, wie diese Tradition entstanden ist. Man muss nicht ins Detail gehen, aber über die groben Richtlinien im jüdischen Leben hätte er schon erzählen können. Die Menschen in Europa haben oft die wildesten Vorstellungen über die Juden, und diese Reise ist eine gute Gelegenheit, die Traditionen und die Kultur dieses Volkes ein bisschen näher kennenzulernen.

    Es war eine schöne Reise, ich kann sie nur weiterempfehlen.

    Ich bedanke mich nochmal bei Ihnen, Frau Lorenz, dass alles so schnell und unproblematsch geklappt hat.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Maria Auer

  • Feedback von Thomas T. am 30. April 2015 um 10:27 Uhr

    Meine Reise Israel im Zeitraum 12.04.-20.04.15.

    Die Organisation war völlig in Ordnung; die Parkmöglichkeiten der Firma Airpark in Düsseldorf sind ok.
    Das Hotel Prima Park in Jerusalem war mir ja bereits gut bekannt und die zu kalte Klimaanlage im Speisesaal wird wohl in diesem Leben nicht mehr zu ändern sein 🙂 Der Reiseführer, Mark Bontjes, ein Holländer führte die Gruppe mit Humor und sehr entspannt, was bei 10 Personen, die sich gut verstanden, auch kein Problem war. Die Grösse der Gruppe ermöglichte es auch alle Ziele in vernünftiger Zeit anzulaufen. Allerdings sind die Abläufe nicht geeignet, mal für einige Momente alleine an bestimmten Plätzen ( Masada, Park in Akko etc.) zu verweilen. Auch das Touristen immer an bestimmte Plätze zum Essen gebracht werden, ohne eine Auswahl treffen zu können, ist für Personen, die im Allgemeinen ihr Leben selbst organisieren, nicht ganz einfach zu akzeptieren. Letztlich wird man den Verdacht nicht los, dass hier zwischen Gruppenführer und Lokalbesitzer „gute“ Beziehungen herrschen. B. führte uns auch an mehrere andere Orte ( im Vergleich zu meiner Reise im letzten Jahr); hier war sein selbst bewohnter Kibbuz und der Observation Point der UN an der Grenze zu Syrien sehr interessant und beeindruckend.

    Der kleine Reisebus war sicherlich der Grösse der Gruppe geschuldet; der Fahrer JAMAL fuhr sicher und gut.

    Beim Ausflug nach Bethlehem wurden wir durch Frau Faten Mukarker , betreut. Die Dame verfügt natürlich über viele Kenntnisse der Gegend und Geschichte, die sie auch gut vermitteln konnte. Allerdings nervte die durchgängige, sehr einseitige Kommentierung des politischen Geschehens aus Sicht der Palästinenser. Wer sich für das politische Geschehen interessiert, merkt schnell, dass hier Touristen meinungsmässig gegen Israel instrumentalisiert werden sollen.
    Der Aufenthalt im Kibbuz LAVI war wieder ein Genuss; sehr empfehlenswert. Unsere Unterkunft in Tel Aviv (Hotel Sea Net) war trotz des kleinen Zimmers und der überschaubaren Auswahl im Speisesaal ok; hier zählt der kurze Weg zum Strand. WLAN auf dem Zimmer wäre prima, aber da waren wir durch LAVI und Prima Park verwöhnt.

    Empfehlenswert ist im Tel Aviv der selbst organisierte Besuch des HAGANAH-Museums .

    Der Transfer zum Flughafen Tel Aviv verlief reibungslos; der Fahrer sprach deutsch , war mindestens 70 Jahre und wirklich bestens gelaunt 🙂 .

    Fazit: Gut organisierte, interessante Reise. Bei der Planung sollte man am die verschiedenen Feiertage ( Shoa-Gedenktag oder Unabhängigkeitstag ) im Blick haben. Service und Sauberkeit waren keine Frage. Ich danke Ihnen für den guten Service.
    Beste Grüsse aus der Grafschaft
    Thomas Titze

  • Feedback von Ute Wolf-Hensel am 13. April 2015 um 20:31 Uhr

    Sehr geehrte Frau Lorenz, ich möchte nicht versäumen, mich bei Ihnen für die Organisation der Reise vom 29.03.-03.04.2015 zu bedanken.
    Alle von Ihnen und der örtlichen Agentur organisierten Unternehmungen sind zu unserer vollsten Zufriedenheit abgewickelt worden.
    Sowohl die Flugbuchung als auch der Transfer in Jerusalem, nach Bethlehem, Masada und Ein Gedi, die Hotelunterbringung im Hotel “Cäsar Premier”als auch die Vermittlung von Jehudah Golan Dym als Reisebegleiter für die ersten beiden Tage ließ keine Wünsche offen. Mit Kompetenz und Empathie für eine deutsche Lehrergruppe erklärte er sachlich und aus verschiedenen Sichten die Heilige und die weltliche Stadt , brachte uns Masada näher und kletterte mit uns in die Oase von Ein Gedi. Die Fahrer des Busses schifften uns sicher durch das Gewirr der Straßen in Jerusalem und waren pünktlich und freundlich immer zur Stelle.

    Ihnen danke ich für die unkomplizierte Abwicklung der gesamten Reiseformalitäten und Ihre Ruhe bei meinen immer wieder auftretenden Fragen.mir hat die Zusammenarbeit mit Ihnen sehr große Freude gemacht und ich sage voller Überzeugung:gerne immer wieder.

    Interessant zu erleben war für uns die Vorbereitung des Pessachfestes, und mit Freude nahmen wir zur Kenntnis, dass sich in dem als koscher zertifiziertem Hotel auch tatsächlich an die Speisevorschriften gehalten wurde. Wir waren informiert und daher nicht übermäßig verwundert, dass es ab Dienstag Abend kein gesäuertes Brot bzw. Bier , dafür aber sehr schmackhaftes frisches Essen mit leckeren Salaten gab. Das war überhaupt kein Problem. Wir freuten uns, dass die Mitarbeiter des Hotels uns kostenlos einen Tagungsraum zur Verfügung stellten. Auch wenn mangels eines funktionierenden Stempels die “City-Break “-Hefte nicht abgestempelt werden konnten, waren sie nutzbar . Das stellte keinen Hinderungsgrund dar, war nur für uns etwas spannend.

    Zum Flug: mit der Organisation über die verschiedenen Terminals organisiert sich ELALUP ihre eigenen Probleme. Den online-Check-in hätten wir gerne zur Zeitersparnis genutzt, das Gefühl hatten wir überhaupt nicht. Auch wenn Shuttle pünktlich und interessant
    und das Personal sehr freundlich war: das Einchecken an Terminal 1war eine sportliche Herausforderung und eine für wenigstens meine Nerven. Meine Kollegen hatten keine Ahnung von der tatsächlichen Zeitnot, die mit dem Schließen des Checkin-Schalters eine Stunde vor Boarding verbunden war. Wir haben es tatsächlich gerade so bis zum Abflug geschafft, nicht ohne die dankenswerte Hilfe eines der Security-Männer auf dem Flughafen, der sich dafür einsetzte, das die Berliner Gruppe denn doch gemeinsam und vorrangig abgefertigt wurde. Mit Anstehen hätten wir es nicht geschafft, obwohl wir um 2:20 ab Hotel gefahren (nach einem Imbiss im Hotel) und 3 Stunden vor Abflug in der Halle waren. Hier hat ELALUP sehr großen Änderungsbedarf, wenn wir diese Linie wieder benutzen möchten. Die Sicherheitsbefragungen sind für uns kein Problem gewesen, auch wenn immer ausgerechnet ich auspacken muss. Auf den Sommer hoffend gebe ich aber die Hoffnung nicht auf.

    Alles in allem eine sehr gelungene Reise, die einhellig die Meinung ergab:wir kommen wieder.
    Nochmals also ganz herzliche Dank an Sie als Organisatorin all der gebuchten Einzelheiten.

    Mit freundlichen Grüßen von Ute Wolf

  • Feedback von Familie Dr. Hesse am 8. April 2015 um 17:58 Uhr

    Eindrücke unserer Reise nach Jerusalem
    Wir bereisten vom 29.03.2015 bis zum 03.04.2015 Israel und haben bei IJO-Reisen die Reise „5 Tage Jerusalem – Citybreak-„ gebucht ergänzt durch 2 Tagesausflüge „Tour Jerusalem & Bethlehem“ und „Tour Massada & Totes Meer“.
    Das Angebot zu dieser Reise fanden wir im Internet, die Präsentation der Angebote ist sehr gut. Die Buchung erfolgte völlig unkompliziert, das Gleiche gilt für die Bezahlung der Reise und Zustellung der Reiseunterlagen. Fragen wurden umgehend und kompetent per mail durch Frau Lorenz beantwortet, so dass wir frohen Mutes und voller Vorfreude zu dieser Reise aufbrachen.
    Die Tage selbst in Jerusalem und Umgebung waren sehr informativ und interessant, wir haben einige Zeit in einer uns bis dahin fremden Welt verbringen dürfen. Grundsätzlich empfehlen wir Frau Lorenz und ihr Reisebüro sehr gern weiter, die Betreuung und Begleitung war auch während der Reise vor Ort via Mail reibungslos und kompetent, wir danken sehr dafür.
    Im Folgenden einige Anmerkungen zu einzelnen Kategorien der Reise. Zu bemerken wäre, dass unsere Reisezeit sowohl in die Karwoche fiel als auch in die Woche der Vorbereitungen für das jüdische Passahfest. Beides war uns bewusst, wir konnten aber nicht ahnen, welche Auswirkungen die Vorbereitungen auf ein religiöses Fest in einem säkularen Staat auf internationale Touristen haben werden.
    Flug
    Wir hatten uns 3 Stunden vor Abflug auf dem Flughafen einzufinden und mit sehr strengen Kontrollen zu rechnen. Beim Start nach Israel in Berlin erfolgte die Abfertigung professionell, reibungslos und schnell. Wir hatten zwischen den Sicherheitskontrollen genügend Zeit und Möglichkeiten, noch etwas zum Essen und Trinken zu besorgen, da wir nicht in Erfahrung bringen konnten, was wir auf dem Flug erwerben können. Der Transitraum bot auch die Möglichkeit, sich zu setzen oder auch sich noch etwas vor dem 4-Stunden-Flug zu bewegen.
    Wir flogen mit der Fluggesellschaft „UP“, einer Tochter von ELAL. Der Hinflug war professionell begleitet, wenn wir auch einen etwas besseren Service erwartet hatten, es fehlten uns einige Informationen zum Flug, die wir bis dato bei Fluggesellschaften wie „air berlin“, „air france“ und „british airways“ erhalten haben. Getränke wurden gereicht, Sandwich haben wir gekauft, Bonbon und Zeitungen gab es keine.
    Der Rückflug war wesentlich beschwerlicher, da sowohl Hotel als auch Flugzeug koscher waren, d.h. wir als Reisende hatten keinen Zugang zu Brot und Mezzen hatten.
    Transfer Hotel/ Flughafen und zu den Ausflügen
    Sehr gut und völlig unkompliziert, sehr nette Busfahrer
    Hotel
    Mit dem Hotel Prima Royal waren wir sehr zufrieden. Die Lage ist hervorragend, Zimmer und Service sind in Ordnung, das Speisenangebot sehr gut, wenn man von der besonderen Situation absieht. Die Dachterrasse war am Abend des 29.03. 2015 zugänglich, wir konnten schöne Bilder fotografieren, die anderen Tage war die Dachterrasse nicht zugänglich.
    Tagesausflüge
    Sehr gut, der Reiseleiter war sehr kompetent, hat sich auf die Gruppe hervorragend eingestellt und uns wirklich gut betreut. Die Touren waren sehr informativ und durchdacht organisiert. Die Lehrer (Reisegruppe) und ihre Begleitung waren sehr nett, wir hatten viel Freude miteinander und die Chemie hat gestimmt, wir haben uns alle zusammen gern bei Fahrer und Reiseführer bedankt und etwas gesammelt. Sehr empfehlenswert!
    Eigene Ziele
    Die beiden Tage zur freien Verfügung haben wir genutzt, um das Israel-Museum zu besuchen und die Stadt weiter zu erkunden.
    Das Museum ist sehr zu empfehlen, allein der Blick auf die Stadt aus einer anderen Perspektive und auch auf die Knesset ist einen Besuch wert. Der „Schrein des Buches“, die jüdische Ausstellung, die Skulpturensammlung im Gartengelände des Museums und natürlich der archäologische Teil sind zu empfehlen.
    Donnerstag sind wir u.a. auf der Stadtmauer um die Altstadt gelaufen und haben die phantastischen Aussichten in die Altstadt und in die Neustadt genossen, sehr schön.
    Jerusalem ist mindestens eine Reise wert!
    Nachdenklich macht uns der massive Einfluss der Religion auf das Leben auch der Touristen, in solchem Maße haben wir das bis dato noch nicht erlebt und es auch nicht erwartet.
    Wir haben trotz der Einschränkungen eine tolle Reise erlebt und werden noch lange davon zehren.
    Auch möchten wir uns für den sehr guten Service durch Sie und Ihr Reisebüro auch während der Reise vor Ort bedanken. Wir schätzen Ihre Arbeit sehr und empfehlen Sie sehr gern weiter.
    Wenn es die Umstände zu lassen, werden wir uns im nächsten Jahr nach Istanbul aufmachen und zu gegebener Zeit Kontakt mit Ihnen zwecks Reiseplanung und –buchung aufnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Judith Hesse
    8.4.15

  • Feedback von Hung Nguyen Ho am 3. April 2015 um 09:13 Uhr

    Sehr geehrte Frau Lorenz,
    Die Reise nach Israel war für mich super,alles waren Super,das Programm,die Besuchstätte,Reisebegleiter,Hotel und Service ….Das war spitze und einfach unvergesslich schön. Wir bedanken Ihnen,dass Sie für uns eine Reise vorbereiten,die wunderbar war.
    mit freundlichen Grüssen
    Hung Nguyen Ho

  • Feedback von Hans-Juergen Nowotny am 19. März 2015 um 23:19 Uhr

    Sehr geehrte Frau Lorenz,

    wir nuns aus dem schönen,warmen Israel wieder zurück und ich kann Ihnen mitteilen, daß es eine meiner schönsten Reisen war und von meinen bisherigen Israelreisen die Beste.

    Meine Tochter war ebenfalls begeister und verkündet überall, daß man Israel nur empfehlen kann.

    Die gesamte Organisation der Reise war Spitze, sowohl die besuchten Orte als auch alle Unterkünfte. Insbesondere der Reiseleiter arbeitete mit hohem Engagement, hohem Fachwissen und Herzlichkeit. Bei Ihnen auch noch einmal vielen Dank. Ich hoffe. daß ich meine Frau doch noch einmal überzeugen kann, mit mir noch einmal Israel zu besuchen.

    Mit freundlichen Grüssen

    Hans-Jürgen Nowotny

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