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Aktiv – E-Biken in Marokko

 

Verlauf Ihrer Marokko Radtour/Rundreise

1. Tag Auf zur Rundreise nach Marrakesch!

Das Hotel in Marrakeschs Altstadt, das Riad Bahia Salam – ist wie ein Traum aus 1001 Nacht! Palmengesäumte Innenhöfe, orientalische Kunstwerke, warme Farben und eine Dachterrasse zum Träumen. Hier kann ich entspannt ankommen und mich auf die bevorstehende Rundreise einstimmen. Marrakesch ist mit Fès, Meknès und Rabat eine der vier Königsstädte in Marokko, was man schon auf den ersten Blick sehr beeindruckt. Beim Begrüßungsessen lerne ich meine Mitreisenden kennen – nur 11 an der Zahl. Eine wirklich nette Truppe. Die Vorfreude wächst.

2. Tag Spektakuläres Atlasgebirge

Mit zwei modernen Kleinbussen, die E-Bikes auf dem Dach, geht es von der Stadt Marrakesch aus hoch ins Atlasgebirge. Über den spektakulären Tichka-Pass auf 2.268 m Höhe fahren wir in Richtung Telouet. Plötzlich taucht sie auf wie eine Fata Morgana mitten in Marokko: die Burgruine von Telouet. Eine solche orientalische Pracht habe ich nicht erwartet! Der Blick aus dem Palast auf die Oase: unbezahlbar! Nach kurzer Einweisung, den Sattel für mich angepasst, sitze ich bequem auf meinem E-Bike. Das ist ja kinderleicht: Mit fünf Gängen entscheide ich al gusto, wann ich wie viel Unterstützung beim Radfahren brauche. Der Radweg durch das Ounila-Tal, das immer wieder mit Kasbahs und Palmen überrascht, könnte malerischer nicht sein. Die kleine Straße ist zwar asphaltiert, doch von Verkehr keine Spur. Bin ich heute wirklich schon 40 km gefahren? Unglaublich. Unser Hotel Ksar Ighnda toppt alles – ein mit viel Liebe zum Detail renovierter Palast.

3. Tag Im Tal der Palmen

Habe super geschlafen! Ein Highlight gleich am Morgen: die weltberühmte Kasbah von Aït-Ben-Haddou, UNESCO-Welterbe. Gewaltige Stadttore, dahinter leuchtend gelbe Häuser und Gässchen bis zum Himmel. Wen wundert’s, dass Aït-Ben-Haddou schon für zahllose Produktionen wie „Gladiator“, „Kundun“, „Lawrence von Arabien“ und „Game of Thrones“ als Filmkulisse gedient hat? Von hier geht die Rundreise weiter durch die dramatische Landschaft des Djebel Saghro. Nach einigen Serpentinen erreichen wir das sagenhafte Draa-Tal, ein dunkelgrünes Meer aus Dattelpalmen, die Lebensader einer ganzen Region. Wenn das nicht ein Grund ist, die E-Bikes für die Piste zu satteln!

Ich komme aus dem Staunen nicht raus. Unsere 45 km lange Radfahrt endet in Nekob. Hier befindet sich das einladende Kasbah Hotel Ait Omar – ein kleines Juwel mit dem Charme einer echten Kasbah. Die deutschen Besitzer, die das Anwesen mit viel Liebe zum Detail renoviert haben, erzählen sehr unterhaltsam und aufschlussreich von ihrem Leben in Marokko.

4. Tag Aus dem Atlas-Gebirge in die Sahara

Heute verlassen wir langsam das Djebel Saghro. Unterwegs treffen wir nur wenige Menschen, dafür umso spektakulärere Landschaften entlang unserer Piste. Die verschiedenen Rottöne sind unglaublich! Wir merken, dass wir der Sahara immer näher kommen, die Landschaft wird flacher und verändert sich stark. In einigen wenigen Oasen können wir den Berbern bei der Arbeit zuschauen. Die Kinder sind schüchtern, winken uns aber trotzdem sehr freundlich zu. Nach ungefähr 35 km unserer Fahrradtour auf dem E-Bike steigen wir in Tazzarine in unseren Bus um und fahren zur Oase Zagora, dem Tor zur Wüste Sahara. Hier satteln wir um und reiten auf Kamelen in unsere heutige (Zelt-)Unterkunft: Das Tizi Deluxe Camp. Ein absolutes Highlight dieser Marokko-Rundreise: unser gemeinsames Abendessen am Lagerfeuer.

5. Tag Sahara-Feeling

Unser Tag startet mit einer Rad-Etappe durch die Halbwüste, im Hintergrund die dunklen Zelte der Beduinen, die in dieser weiten, kargen Landschaft seit jeher unverändert leben. Es ist ziemlich heiß. Gott sei Dank sind Wasser, Sonnencreme und Hut immer griffbereit in der Satteltasche. Die heutigen 45 km schaffe ich wohl nicht ganz, nach der Hälfte wird es mir mitten in der Wüste doch etwas zu warm. Kein Problem – unser klimatisiertes Begleitfahrzeug nimmt mich einfach mit! Nach einem kurzen Transfer genießen wir ein traditionelles Mittagessen in Foum Zguid – ein Wüstenort wie aus einem Western und lebendiger Treffpunkt von Nomaden und Dorfbewohnern der Oasen. Der Begleitbus bringt uns am Nachmittag nach Tata, hier übernachten wir in einem kleinen, liebevoll eingerichteten Gästehaus inmitten des Dorfes.

6. Tag Garten Eden im Anti-Atlas

Heute verlassen wir diesen friedlichen Ort und fahren 110 km bis zum Anti-Atlas, wo die Radetappe startet. Alte Berberburgen, Moscheen und Türme aus Lehm säumen unseren Weg. Mandeln, Oliven, Obst- und Weingärten. Sieht so der Garten Eden aus? Die letzten Kilometer unserer Tour fahren wir mit unseren Begleitfahrzeugen, denn unser Tagesziel, die Stadt Taroudant ist ein verkehrsreicher Handelsort. Durch die imposante 8 m hohe Lehmmauer gelangen wir zum feinen Boutique-Hotel Dar Zitoun. Ich bin stolz und überrascht, dass ich trotz Anstieg über den Anti-Atlas die 42 km ohne Anstrengung gemeistert habe.

7. Tag Bergauf ist gleich bergab!

Heute früh stürze ich mich mit meinen Mitreisenden in den Trubel der Medina von Taroudant. Dann brechen wir mit unseren Begleitfahrzeugen zum Mnizla-Pass am Westende des Hohen Atlas (Nahe Agadir) auf. Der hohe Atlas ist die höchste Gebirgskette des Atlas und erstreckt sich im Westen bis Agadir. Auf unseren Rädern geht es heute insgesamt 35 km hoch und runter, doch erst einmal hinunter durch grünes Bergland und duftende Wälder rund um den See von Sidi Abdel Moumen. Hier überrascht uns unser Reiseleiter mit einem schönen Picknickplatz. Wo kommen nur plötzlich all die marokkanischen Köstlichkeiten her? Am Nachmittag bringt uns der Begleitbus hinauf auf einen weiteren Pass, so können wir uns ganz entspannt die letzten 15 Kilometer durch diese herrliche Landschaft bis zum BergdorfImouzzer Idou Tanane hinabrollen lassen. Vom kleinen, recht einfachen Berghotel Les Cascades genieße ich den atemberaubenden Blick über die Berge, die ich heute im Handumdrehen erobert habe.

8. Tag Paradise Valley und Fischer-Idylle Essaouira

Gleich morgens geht es per Rad 35 km durch das Paradise Valley – eine atemberaubende Tour. Der Name ist Programm – wir bestaunen wilde Canyons (Schluchten), grüne Seen und bunte Dörfchen. Schließlich öffnen sich die Berge und geben die Sicht frei auf den tiefblauen Atlantik. Die letzte Etappe entlang der Küste legen wir mit dem Minibus zurück. Unser Tagesziel ist Marokkos schönster Fischerort, Essaouira. Am Atlantik wartet dann auch direkt ein leckeres Fischmenü auf uns. Wir übernachten im prächtigen Palais des Remparts, nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt.

9. Tag Atlantik-Strand und 1001 Nacht

Heute gönnen wir unseren Rädern eine Pause und erkunden zu Fuß das idyllische Fischerdorf Essaouira. Anschließend geht es mit dem Minibus hinauf in die ehemalige Hauptstadt Marrakesch. Hier erwartet uns ein spätes Mittagessen und unser Stadtreiseleiter, der uns sein Marrakesch zeigt. Gemeinsam mit ihm schlendern wir über den Souk und bestaunen die größte Koranschule Marrakeschs. Ein Höhepunkt bei Sonnenuntergang: der Gauklerplatz Djemma-el-Fna. Der Dampf der Garküchen, exotische Düfte, Schlangenbeschwörer, Puppenspieler und Musikanten – welch ein Spektakel! Beim Abendessen im berühmten Restaurant Dar Yakout schwelgen wir in Erinnerungen an Sahara, Atlas und Atlantik.

10. Tag Adieu Marokko!

Nach dem Frühstück auf der Dachterrasse unseres Riads fällt der Abschied schwer. Wir hatten eine wunderbare Zeit in Marokko zwischen der Sahara und den Königsstädten. In 10 Tagen ist mir unsere Gruppe doch ziemlich ans Herz gewachsen. Ein Transfer bringt uns zum Flughafen und es geht zurück in die Heimat. Doch eines steht fest: Das war ganz sicher nicht meine letzte Reise per E-Bike! (F)

Ab April 2023 ändern sich der 10. und 11. Reisetag wie folgt:

10. Tag Marrakesch – Oase am Fuße des Atlas

Heute steht mir der ganze Tag zur freien Verfügung! Ich mache einen ausgiebigen Bummel durch den Souk und besorge letzte Mitbringsel. Einige meiner Mitreisenden besuchen den Privatgarten von Yves Saint-Laurent, den Jardin Majorelle ein Traum in Blau! Unser Reiseleiter hat uns beim Abschiedsabendessen noch einige Tipps gegeben und so wird mir heute sicher nicht langweilig. Den Abend lasse ich gemütlich auf der Dachterrasse des Hotels ausklingen. (F)

11. Tag Adieu, Marokko!

Nach dem Frühstück in unserem Hotel fällt der Abschied schwer. In den letzten zehn Tagen ist mir unsere Gruppe doch ziemlich ans Herz gewachsen. Eines steht fest: Das war ganz sicher nicht unsere letzte Reise per E-Bike. (F)

Charakter der Rad-Etappen

In Marokko sind Sie auf sehr guten, meist asphaltierten Wegen unterwegs. Die ausgewählten Wege haben ein nur sehr geringes Verkehrsaufkommen, da in den Gegenden, in denen wir unterwegs sind (Atlas und Anti-Atlas), ein Auto keine Selbstverständlichkeit ist. Insbesondere im Anti-Atlas legen Sie auch einige Höhenmeter zurück, das Begleitfahrzeug ist jedoch nie weit.

 

Hinweis zu E-Bikes:

Es werden drei E-Bike-Typen mit verschiedenen elektrischen Unterstützungen unterscheiden:

  • Pedelec
    •  Dieser E-Bike Typ, ist die mit Abstand am häufigsten genutzte Art von E-Bike. Auch wir setzten auf unseren Reisen Pedelecs ein. In Deutschland sind rund 95 % aller Fahrräder mit elektronsicher Unterstützung Pedelecs. Pedelecs zeichnen sich durch eine Unterstützung aus, welche nur gegeben ist wenn in die Pedale getreten wird. Elektronische Unterstützung findet bis zu der Maximalgeschwindigkeit von 25km/h statt. Der Motor darf dabei nur eine maximale Leistung von 250 Watt haben. Für Pedelec Fahrer gelten die gleichen Rechte und Pflichten wie für alle Radfahrer. Pedelec ist übrigens die Abkürzung für “Pedal Electric Cycle“

 

  • S-Pedelec
    • Wie bei dem normalen Pedelec unterstützt der Motor den Fahrenden auch bei diesem Typ nur, solange in die Pedale getreten wird. Die Maximalgeschwindigkeit bis zu welcher der Fahrende unterstützt wird liegt jedoch deutlich höher als beim klassischen Pedelec, bei 45 km/h. Dies ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei Kleinkrafträdern. Rechte und Pflichten bei einem S-Pedelc orientieren sich daher nicht am Fahrrad sondern an einem Kleinkraftrad. S-Pedelec Besitzer benötigen daher ein kleines Nummernschild, eine Haftpflichtversicherung und müssen besondere technische Vorschriften einhalten.

 

  • E-Mofa
    • Bei diesem E-Bike Typ, unterstützt der Motor auch wenn nicht in die Pedale getreten wird. Unterstützung ohne zusätzlichen Pedalantrieb erfolgt bis zu eine Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h. Oftmals erfolgt die Untersützung durch Betätigung eines “Gasgriffes” ähnlich wie beim Motorrad. Das E-Mofa ist, wie das S-Pedelec, ein Kleinkraftrad und erfordert Betriebserlaubnis und Haftpflichtversicherung.

 

#Leistungen#

Marokko einmal anders erleben –  über den Atlas in die Sahara mit dem E- Bike. Die Fahrstrecke geht von Marrakesch, Ait Benhaddou, Tansikhte, Tissint, Taroudant bis Essaouira.

  • Flüge Frankfurt – Marrakesch und zurück in der Economy Class mit Royal Air Maroc oder ähnliche Airline
  • 5 Übernachtungen in Komfort – Riads
  • 3 Übernachtungen in charmanten Mittelklasse – Hotels ab 04/23  4  Übernachtungen in charmanten Mittelklasse – Hotels
  • 1 Übernachtung in einem einzigartigen Eco-Camp
  • Leih-E-Bike inkl. Helm und Tasche für das Tagesgepäck 
  • (Hinweise zu den verwendeten E-Bikes im Reiseverlauf)
  • deutsch sprechende Reiseleitung ab Ankunft bis Abflug 
  • Mahlzeiten laut Reiseverlauf (9 x F = Frühstück, 9 x M = Mittagessen, 9 x A = Abendessen) ab 04/23 – (10 x F = Frühstück, 9 x M = Mittagessen, 9 x A = Abendessen)
  • Begrüßungs- und Abschiedsabendessen
  • Transfers und Ausflüge lt. Reiseverlauf
  • Rad-Transport auf allen Fahrstrecken
  • Begleitbus mit Gepäckbeförderung, Mitfahrmöglichkeit und technischer Betreuung
  • Geführte Besichtigungen und sämtliche Eintrittsgelder für Besichtigungen lt. Reiseverlauf
  • Infopaket mit Reiseliteratur
  • Persönliche Trinkflasche mit den Reiseunterlagen
  • max. 12 Personen – ab April 2023 max. 14 Personen
Leistungen nicht im Reisepreis:
  • Zug zum Flug 2. Klasse DB 80,- €
  • Zuschlag für Einzelzimmerbelegung ab 380, – €
  • Reiseversicherungen
  • Trinkgelder
  • Aufpreis für Anschlussflüge nach Frankfurt
  • evtl. Zusatztransfer bei individueller An- und Abreise

Hinweis Einreise:

Für die Einreise nach Marokko ist ein noch 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich. Andere Abflughäfen oder halbes Doppelzimmer auf Anfrage möglich. 

Hinweise zu den Rad-Etappen:

In Marokko sind Sie auf sehr guten, meist asphaltierten Wegen unterwegs. Die ausgewählten Wege haben ein nur sehr geringes Verkehrsaufkommen. Insbesondere im Anti- Atlas legen Sie auch einige Höhenmeter zurück, das Begleitfahrzeug ist jedoch nie weit.

Gerne übersenden wir Ihnen das ausführliche Programm sowie die technischen Details zu diese außergewöhnlichen Reise auch per EMAIL. Senden Sie uns Ihre Anfrage an:  info@ijo-reisen.de

 

Tag 1- Flug nach Marokko

Flug von Deutschland oder der Schweiz nach Marrakesch. Am Flughafen werden wir empfangen und zu unserem Hotel gebracht.

Tag 2 – Casablanca – Rabat – Meknès

Von Marrakesch fahren wir am Morgen nach Casablanca. Auf der Stadtrundfahrt durch die Millionenmetropole sehen wir den Platz Mohamed V., die Corniche und die große Moschee Hassan II. von außen. Weiter fahren wir in die Haupt- und Königsstadt Marokkos, nach Rabat. Wir besichtigen den maurischen Hassanturm, das Königsmausoleum, die Medina und Chellah und sehen den Königspalast von außen. Am Abend erreichen wir die kleine Königsstadt Meknès. Übernachtung und Abendessen in Meknes.

Tag 3 – Meknès – Volubilis – Moulay Idriss – Meknès

Wir unternehmen einen Ausflug zu der römischen Stadt Volubilis. Die Ausgrabungen zählen zum Weltkulturerbe. Auf der Besichtigung der Ruinenstadt sehen wir die besonders gut erhaltenen Mosaike. Anschließend machen wir einen Stopp im Wallfahrsort Moulay Idriss. Zurück in Meknès sehen wir die Stadtmauer mit dem berühmten Mansur-Tor, besuchen die historischen Speicherhäuser und Stallungen und bummeln durch die Medina. Übernachtung und Abendessen in Meknes.

Tag 4 – Meknès – Fès – Meknès

Unser heutiger Tagesausflug führt uns in die älteste der Königsstädte nach Fès. Die Stadt hat in vielen Teilen ihre mittelalterliche Ursprünglichkeit aus der Sultanzeit bewahrt. Wir besuchen die malerische Altstadt mit den Handwerkergassen und dem Gerber und Färberviertel, sehen die Kairouine Moschee, das Grab von Moulay Idriss, die islamische Universität und das Haupttor des Königspalastes. Zur Übernachtung fahren wir nach Meknès zurück. Übernachtung und Abendessen in Meknes.

Tag 5 – Meknès – Taza – Oujda

Auf dem Weg in den Osten des Landes besuchen wir Taza, einstige Hauptstadt der Almohaden-Kalifen. Dort bummeln wir durch die Medina der Oberstadt. Unser nächster Halt ist Oujda. Nach einer kurzen Besichtigung beziehen wir unser Hotelzimmer. Übernachtung und Abendessen in Oujda.

Tag 6 – Oujda – Bouarfa – Oase Figuig

Heute reisen wir durch Steppenlandschaften nach Süden. Unterwegs sehen wir Beduinen in ihren Zelten. In Bouarfa erreichen wir bereits das Gebiet der großen Oase Figuig und fahren weiter in den Hauptort der Oase nahe der algerischen Grenze und übernachten dort in einfachen Familienpensionen (Zimmer mit DU/WC).

Tag 7 – Oase Figuig

Die abgelegene Oase zählt zu den schönsten Oasen Nordafrikas. Die Bewohner sind vorwiegend Berber und leben in sieben Ksours, den Wehrdörfern. Hauptsächlich werden hier Datteln kultiviert. Wir erkunden die große Oase mit einem einheimischen Führer.

Tag 8 – Oase Figuig – Oasen des Tafilalet – Erfoud – Erg Chebbi

Bevor wir die Oasen des Tafilalet an der Mündung des Ziz-Flusses in die Sahara erreichen, durchqueren wir eine Steinwüste. In Erfoud fahren wir in Allrad-Fahrzeugen bis an den Rand der bis zu 200 m hohen Sanddünen des Erg Chebbi. Wir übernachten in einem Komfort-Wüstencamp (Zimmer mit DU/WC). Ein einmaliges Erlebnis ist der Sonnenuntergang in den Dünen.

Tag 9 – Erg Chebbi – Oase Merzuga – Rissani – Tinerhir

In den großen Sanddünen des Erg Chebbi können wir einen der schönsten Sonnenaufgänge bestaunen. Nach dem Frühstück besuchen wir mit den Allradfahrzeugen die kleine Oase Merzuga und steigen in Erfoud wieder in unseren Bus/Minibus um. Wir besuchen die alte Karawanenstadt Rissani, bekannt durch ihre Lehmbauten, und reisen weiter nach Tinerhir.

Tag 10 – Tinerhir – Todra Schlucht – Straße der Kasbahs – Ouarzazate

Heute erwartet uns ein besonders beeindruckender Tag. Zunächst besuchen wir die gigantische Todra Schlucht, dann reisen wir auf der Straße der Kasbahs durch das Dades Tal, auf einer der schönsten Routen der Welt. Wir sehen zahlreiche Wohnburgen der Berber, so genannte Kasbahs, aus braunem Lehm inmitten grüner Palmenoasen, vor der Bergkulisse des oft schneebedeckten Hohen Atlas. Wir besuchen die Rosenstadt El Kelaádes M’Gouna und erreichen am Abend Ouarzazate. Übernachtung und Abendessen in Ouarzazate.

Tag 11 – Ouarzazate – Ait Benhaddou – Oasen des Draa – Tamegroute – Zagora

Wir besuchen die Kasbah Ait Benhaddou. Weiter reisen wir durch die üppigen Palmenoasen im Draa Tal, wo die Berber in Kasbahs und Ksours leben. Am Rande der Sahara sehen wir in Tamegroute die Bibliothek mit alten Büchern und Pergament-Schriftrollen. Diese kann nicht immer besichtigt werden, da die Öffnungszeiten eingeschränkt sind. Wir übernachten im Marktort Zagora, auch Zentrum für Kamel-Trekking.

Tag 12  – Zagora – Tata – Anti Atlas – Tafraoute

Wir reisen weiter am Rande der Sahara nach Tata, eine der größten Dattelpalmen-Oase des Landes, bekannt für seine Töpferwaren. Durch das Gebirge des Anti Atlas erreichen wir die malerische Kleinstadt Tafraoute.

Tag 13 – Tafraoute – Tal der Ammeln – Oumesnat – Taroudant – Agadir

Am heutigen Tag haben wir zunächst die Gelegenheit, die Umgebung von Tafraoute genauer kennzulernen. Wir sehen wie die Häuser in die großflächigen Felsen gebaut wurden. Besonders malerisch ist das Tal, in dem der Volksstamm der Ammeln zuhause ist. Hier liegt das Dorf Oumesnat wie ein Adlernest am Ende des Tals. Auf der Weiterfahrt haben wir herrliche Ausblicke auf die weite Sous-Ebene. Taroudant ist umgeben von einer Stadtmauer und mutet mittelalterlich an. Am Nachmittag kommen wir im Badeort Agadir an und haben dort die Gelegenheit zu einem Strandspaziergang und zum Baden.

Tag 14 – Agadir – Kap Rhir – Essaouira

Heute reisen wir auf der Küstenstraße nach Essaouira. Auf dem Weg dorthin sehen wir am Kap Rhir den Leuchtturm. Essaouira wurde von den Portugiesen gegründet und hat sich heute zur Künstlerstadt entwickelt. In der Medina, die zum Weltkulturerbe zählt, befinden sich die Werkstätten und Ateliers der Maler, Holzschnitzer und Bildhauer.

Tag 15 – Essaouira – Marrakesch

Vormittags sehen wir die portugiesischen Befestigungsanlagen und die herrlichen Strände, bevor wir in die wohl schönste der Königsstädte nach Marrakesch weiterreisen. Hier besuchen wir bei Anbruch der Dunkelheit den Platz der Gaukler mit Schlangenbeschwörern, Wasserverkäufern, Musikanten, Akrobaten und zahlreichen Garküchen mit lokalen Köstlichkeiten.

Tag 16 – Marrakesch

Auf der großen Stadtbesichtigung besuchen wir die Menara-Gärten, den Menara-Palast, sehen die gewaltige Stadtmauer und die Koutoubia-Moschee mit dem maurischen Minarett und besuchen in der Medina die Souks der Handwerker.

Tag 17 – Marrakesch – Rückflug

Heute heißt es Abschied nehmen von Marrakesch. Wir werden zum Flughafen Marrakesch gebracht und fliegen zurück.

Änderungen im Reiseverlauf vorbehalten

#Leistungen#

Alle beeindruckenden Facetten des wundervollen Königreiches werden wir auf dieser großen Marokko-Rundreise hautnah erleben: Alle 4 Königsstädte, großartige Landschaften, abgeschiedene, saftig-grüne Oasen, Kasbah-Wohnburgen, Steppen, Stein- und Sandwüsten, die pittoreske Atlantikküste und nicht zuletzt die freundlichen Einheimischen. Eine ganz besondere Reise!

Casablanca – 4  Königsstädte – Oase Figuig – Straße der Kasbahs – Ouarzazate  – Anti Atlas – Baden in Agadir – Essaouira – Marrakesch

Leistungen im Reisepreis:

  • Hin- und Rückflug ab/bis Deutschland
  • Flughafensicherheitsgebühr und Steuern
  • Rundreise im klimatisierten Reisebus/Minibus/Van
  • 16 Übernachtungen in ausgesuchten Mittelklassehotels (Landeskategorie 4 Sterne, in Figuig einfache Unterbringung in Gasthäusern (Zimmer mit DU/WC)
  • 16 x Halbpension (Frühstück und Abendessen im Hotel)
  • Ausflüge und Besichtigungen mit deutschsprachiger Führung 
  • alle Eintrittsgeldern gemäß Programm
  • Fahrt im Allradfahrzeug zum Erg Chebbi und zur Oase Merzuga
  • Alle Transfers
  • Deutschsprechende Reiseleitung

 Leistungen nicht im Reisepreis:

  • Fakultative Ausflüge
  • Reiseversicherungen
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Hotelunterbringung während der Rundreise

Die Unterbringung während der Rundreise erfolgt sowohl in ausgesuchten Hotels  der gehobenen Mittelklasse (Landeskategorie 4 Sterne). Alle Hotels dieser Kategorien wurden gemeinsam mit unserer örtlichen Agentur ausgesucht und auf die Standards sowie Anforderungen, resultierend aus den langjährigen Erfahrungen mit unseren Gruppen, abgestimmt. Sie erhalten von uns vorab keine Hotelliste, damit unsere örtliche Agentur bis zuletzt flexibel auf die örtlichen Gegebenheiten, wie z.B. mögliche Beeinträchtigungen in und um ein Hotel reagieren können. Gerade in größeren Städten oder touristischen Ballungsgebieten hat unsere örtliche Agentur grundsätzlich immer mehrere Optionen auf gute Hotels zurückgreifen zu können. Besonders in orientalischen Ländern ist durch die unterschiedliche Mentalität nicht immer auszuschließen, dass es kurzfristig zu Schwankungen in der Qualität, wie z.B. im Servicebereich, kommen kann. Gegebenenfalls kann die Auswahl der Häuser von unserer örtlichen Agentur somit im Sinne unserer Gäste angepasst werden. 

Einreisebedingungen

Folgende Angaben gelten für deutsche Staatsangehörige:

Für diese Reise ist ein Reisepass erforderlich, der noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültig ist.

 

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