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Wadi Rum

Petra

Jordanien

Wüstenschloss

Ad Deir

Schweben im Toten Meer

Gerasa

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Wandern 2022 in Jordanien

1. Tag:  Willkommen in Jordanien!

Heute reisen wir mit unseren individuell gebuchten Flügen nach Amman in Jordanien. Dort gelandet fahren wir weiter zu unserem Hotel in Madaba. Fahrzeit: ca. 30 Min (ca. 35 km)
Übernachtung und Abendessen im Hotel in Madaba

2. Tag:  Madaba, Jerash & Amman

Madaba ist die Stadt der Mosaiken. Berühmt ist das Bodenmosaik aus dem 6. Jahrhundert in der griechisch-orthodoxen St.-Georgs-Kirche, das die Landkarte des Gelobten Landes darstellt. Ursprünglich bestand es aus zwei Millionen Mosaiksteinchen und hatte eine Größe von 25 x 5 Metern. Heute noch sind Hügel, Täler, Dörfer, Städte bis hin zum entfernten Nildelta erkennbar.
Anschließend fahren wir nach Jerash, zu einer der besterhaltenen Ruinenstätten der römischen Welt. Zu Zeiten der Römer wurde Jerash Gerasa genannt und war Mitglied in der Dekapolis, einem Wirtschaftsbund von zehn griechisch-römischen Städten. Noch heute kann man durch den Triumphbogen spazieren, den die Stadt 129 n. Chr. zu Ehren Kaiser Hadrians errichtete. Entlang der 600 m langen Säulenstraße sind heute noch die Wagenspuren sichtbar. Bei einer Stadtrundfahrt besuchen wir das alte und neue Amman, wir besichtigen die Zitadelle sowie das gut erhaltene römische Theater. Die Zitadelle ragt hoch über Amman auf und ist eines der frühesten Festungswerke. Bei Ausgrabungen wurden hier zahlreiche römische, byzantinische und früh-islamische Gegenstände gefunden. Anschließend fahren wir nach Madaba zurück.
Wanderung: ca. 1,5–2 Std.  Fahrzeit: ca. 140 km Übernachtung in Madaba  (F/M/A)

3. Tag:  Berg Nebo, Mujib Naturreservat & Dana

Wir fahren weiter zum Berg Nebo, jenem Ort, an dem der Prophet Moses bestattet sein soll. Vom Berg aus soll er das Gelobte Land gesehen haben, musste aber sterben, ohne es selbst betreten zu haben. Der Vatikan erklärte den heiligen Berg Nebo zu einer der offiziellen Millenniums-Pilgerstätten.
Weiter geht’s zum Mujib-Naturreservat, dem tiefst gelegenen Naturschutzgebiet der Erde. Hier wandern wir durch die enge Schlucht des Mujib-Canyons; je nach Wasserstand kann es sein, dass wir manche Passagen schwimmend durchqueren müssen oder dass wir nicht hinuntersteigen können, weil das Wasser zu hoch steht. Von November bis März ist die Schlucht gesperrt.
Als Alternative wandern wir auf dem Ibex Trail – einem Panoramaweg – parallel zum Toten Meer durch die Bergwelt des Reservats oder wir machen eine Wanderung im Wadi Bin Hammad. Nach der Wanderung fahren wir weiter nach Dana. Wanderung: ca. 2–3 Std. Fahrzeit: ca. 90 km Übernachtung im Dana Guest House  (F/M/A)

4. Tag: Dana Naturrreservat & Wadi Araba

Den ganzen Tag sind wir im Dana-Naturschutzgebiet unterwegs – ein Traum für jeden Wanderer. Den Reiz des Naturreservates macht der Kontrast zwischen den mehr als 1.600 Meter hohen Bergen und den tiefen Wüstentälern des Wadi Araba aus. Die einzigartige Berglandschaft bietet auch seltene Tiere und archäologische Schätze auf. Das Gebiet gilt als ideales Rückzugsgebiet für Bartgeier und Steinböcke.
Wanderung: ca. 5–6 Std. (-1000 m)  Übernachtung in einem Guest House* *Hinweis: Gemeinschaftsbadezimmer möglich! (F/M/A)

5. Tag:  Finan, Kupferminen & Klein Petra

Nach dem Frühstück fahren wir mit Jeeps zu den ältesten Kupferminen der Welt; berühmt geworden sind diese schon zur Zeit des König Davids. Weiter geht es zum Siq el-Barid, genannt „Klein-Petra“. Hier erwartet uns die einst wohlhabende Vorstadt der nabatäischen Hauptstadt, wo sich die Karawanenstraßen teilten – die einen führten nach Wadi Araba, die anderen zum Toten Meer. Am Nachmittag bleibt uns Zeit zur individuellen Erkundung von Wadi Musa. Fahrzeit: ca. 50 km  Übernachtung im Hotel in Petra  (F/-/A)

6. Tag: Petra

Die verlassene Felsenstadt Petra war in der Antike die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Über ihre Geschichte ist nur wenig bekannt. Wahrscheinlich hatte sie ihre Blütezeit im 3. Jahrhundert vor Christi, wurde dann aber von den Römern erobert und verlor an Bedeutung. Die letzten Bewohner dürften Petra im 7. Jahrhundert verlassen haben.
Der Ort fand bereits im Alten Testament Erwähnung. „Petra“ wurde die Stadt vermutlich wegen ihrer Beschaffenheit genannt, aus dem Griechischen stammend bedeutet es „Fels“. Heute gilt die Stadt wegen ihrer Grabtempel und der direkt aus dem Felsen gemeißelten Monumentalfassaden als einzigartiges Kulturdenkmal und wurde schon früh in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. WWW-Chef Christian Hlade: „Schon als Kind habe ich davon geträumt einmal nach Petra zu reisen. Als ich dann dort war, war dieser Ort für mich noch um vieles beeindruckender, als ich mir das vorgestellt hätte. Die Ausdehnung der Felsengräber und Tempel ist riesig: Man könnte hier viele Tage verbringen und immer wieder Neues entdecken! Petra gehört für mich zu den faszinierendsten Plätzen, die ich jemals gesehen habe.“
Typisch für die Gebäude Petras ist der Gegensatz zwischen den detailliertest gearbeiteten Fassaden und den schlichten und oft leeren Innenräumen. So ist es auch beim Schatzhaus. Angeblich sollen in diesem – das von einer Urne auf seiner Spitze gekrönt ist – Gold, Edelsteine und andere Schätze aufbewahrt worden sein.
Wahrscheinlich war das Schatzhaus einst ein Grabmal für einen nabatäischen König und wurde später als Tempel genutzt. Insgesamt sind über Petra 628 Gräber verteilt, die meisten davon sind zugänglich.
Durch den Siq, jene Felsenschlucht, die den großen Karawanen als Eingang nach Petra diente, beginnen wir unsere Erkundungswanderung . An manchen Stellen ist sie nicht breiter als zwei bis drei Meter. (Nicht versäumen: Ein Foto vom Schluchtausgang auf das Schatzhaus zu machen, diese Perspektive ist einfach toll!) Der Weg bis zum Kloster Al Deir ist ein besonderes Erlebnis. Das Felsengrab zählt zu den schönsten Fassaden und thront auf einer Bergterrasse, die wir über eine fast unzugängliche Felsentreppe erreichen. Weiter geht es dann über die Berge nach Klein Petra. Wanderung: ca. 7 Std. (+/-500 m)  Übernachtung im Hotel in Petra  (F/M/A)

7. Tag: Opferplatz, Wadi Rum & Beginn des Beduinen Trekkings

Heute steigen wir auf nach al Madras, 1.300 m, dem Opferplatz. Nach ungefähr drei Stunden Wanderung erreichen wir den Zeremonienplatz Zip Attuf, wo der Legende nach die Nabatäer ihre Opfer dargebracht haben. Von der Kuppe des Zip Attuf werden wir mit der vielleicht schönsten Aussicht über die Felsenstadt Petra belohnt.
Anschließend fahren wir weiter in das „Mondtal“ (Wadi Rum), wo wir schon von unserem Beduinen-Team erwartet werden. Auf dem Weg zu unserem „versteckten Camp“ (Um Sabatah) legen wir mehrere kurze Stopps ein, zum Beispiel auf dem Berg Al Khazali Mountain, der mit einer Höhe von 1.734 Metern der zweithöchste Berg Jordaniens und der höchste in dieser Gegend ist. Abends bereitet unser Beduinen-Team für uns traditionelle Speisen, bevor wir uns im Camp zur Ruhe legen.  Wanderung: ca. 4 Std. (+/-300 m) Fahrzeit: ca. 120 km Übernachtung im Beduinencamp (Einzelzelt nicht immer möglich) (F/M/A)

8. Tag: Wandern im Wadi Rum

Das Wadi Rum ist eine faszinierende Wüstenlandschaft, eingerahmt von braunroten, zerklüfteten und zerrissenen Gebirgszügen. Der dunklere Granit bildet die Bergsockel, der Sandstein die Gipfel. Dieses typische Steingefüge erklärt auch die große Zahl von Quellen. Regenwasser von den winterlichen Niederschlägen durchdringt langsam den porösen Sandstein, stößt auf den undurchlässigen Granit und fließt zum Hang ab; dort entspringen dann Quellen. Daher verwundert es nicht, dass bereits in der Jungsteinzeit (ab etwa 8.000 v. Chr.) erste Bauernfamilien hier lebten. Nach einem typischen Beduinen-Frühstück wandern wir durch diese einzigartige Wüstenlandschaft. Wanderung: ca. 6 Std.  Übernachtung im Beduinencamp (Einzelzelt nicht immer möglich)  (F/M/A)

9. Tag: Wadi Rum, Kamelritt & das Totes Meer

Morgens nach einem weiteren schönen Sonnenaufgang im Wadi Rum fahren wir zum Treffpunkt mit unseren Kamelen. Auf dem Rücken der Kamele genießen wir ein letztes Mal diese Wüstenlandschaft, die wie aus einer anderen Welt anmutet.  Anschließend fahren wir zum Toten Meer. Wir befinden uns hier 400 Meter unter dem Meeresspiegel und damit an einer der tiefsten Stellen der Erde. In dem stark salz- und mineralhaltigen Wasser können wir herrlich baden (Schwimmen ist wegen des großen Auftriebes kaum möglich). Abendessen und Übernachtung am Toten Meer.
Kamelritt: ca. 1 Std.  Fahrzeit: ca. 385 km Übernachtung im Hotel (F/M/A)

10. Tag: Totes Meer, Amman & Heimreise

Heute gilt es Abschied zu nehmen, wir treten unsere Heimreise an oder individuelle Verlängerung der Reise.  Fahrzeit: ca. 65 km
(F/-/-)
#Leistungen#
Antike Schätze und farbenprächtige Wüstenlandschaften. Wir folgen dem Ruf der antiken Wüstenstadt Petra. Wir ziehen durch bizarre Bergwelten, Dünenlandschaften und Canyons. In der steinern-sandigen Wüste Wadi Rum erwartet uns die Stille. 

Leistungen im Reisepreis:

  • ab 2022: Linienflug z.B. ab/an Wien mit Turkish Airlines inkl. Taxen (weitere Flughäfen EUR 100,– Aufpreis)
  • Transfers in klimatisierten Bussen
  • Besichtigungen und Eintrittsgebühren lt. Programm
  • 7 x Nächtigung in Mittelklasse-Hotels; Zusatzhinweis: am Tag 4 (Dana Guest House) gibt es Gemeinschaftsbadezimmer!
  • 2 x Nächtigung im Beduinencamp (Einzelzelt nicht immer möglich)
  • Verpflegung wie tageweise angegeben, teils durch Campingküche, mittags teils Lunchpaket
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • max.  6 – 14 Teilnehmer
  • Reisehandbuch Jordanien

Leistungen nicht im Reisepreis:

  • Impfungen, Versicherungen, etc.
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen
  • Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder
  • Evtl. anfallende Kosten für PCR Test

Ein Herz für Alleinreisende:  Halbes Doppelzimmer buchbar

Hinweise Unterkünfte und Anforderungen:

Das Beduinen Camp im Wadi Rum ist ein fixes Camp, in den Zelten gibt es Betten und Decken. Es ist kein Schlafsack notwendig. Wir empfehlen die Mitnahme eines Hüttenschlafsacks. Es ist vorgesehen, dass Sie ins Camp nur die Sachen mitnehmen, die Sie für die beiden Tage brauchen, der Rest wird in einem Haus im Dorf gelagert.

Bitte beachten Sie vor allem in den Gästehäusern, dass die einzelnen Zimmer sich voneinander in der Größe und Ausstattung unterscheiden. Dies liegt daran, dass wir mit kleinen (u.a. auch familiengeführten) Betrieben zusammenarbeiten. Wir sind stets bemüht unseren Gästen authentische Unterkünfte zu bieten. Wir bemühen uns einen Ausgleich im Verlauf der Reise zu schaffen.

Einfache Wanderreise mit 4-5 Stunden Gehzeit täglich. Gute Trittsicherheit und Kondition erforderlich.

 

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